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TU Berlin

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Publikationen 2010 - 2012

Paralleler In-vivo-Einbau von mehreren nichtkanonischen Aminosäuren in Proteine
Zitatschlüssel 082.2011.hoesl
Autor Hoesl, M. and Budisa, N.
Seiten 2948–2955
Jahr 2011
DOI 10.1002/ange.201005680
Journal Angew. Chem.
Jahrgang 123
Nummer 13
Zusammenfassung Die Erweiterung des genetischen Standardcodes ermöglicht das Design von rekombinanten Proteinen mit neuen und ungewöhnlichen Eigenschaften. Üblicherweise enthalten solche Proteine nur eine Art nichtkanonischer Aminosäure in ihrer Sequenz, kürzlich konnte jedoch zum ersten Mal gezeigt werden, dass es mit suppressionsbasierten Methoden möglich ist, zwei chemisch unterschiedliche nichtkanonische Aminosäuren in ein und dasselbe Protein einzubauen, indem man die Suppression verschiedener Stoppcodons und Nicht-Triplett-Codons (z. B. Quadrupletts) miteinander kombiniert. Die Fähigkeit, den genetischen Code gleichzeitig mit mehreren nichtkanonischen Aminosäuren zu erweitern, wird die Möglichkeiten zur Herstellung multifunktionalisierter Proteine stark erweitern.
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