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TU Berlin

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Publikationen

Biokatalyse mit nicht-natürlichen Aminosäuren: Enzymologie trifft Xenobiologie
Zitatschlüssel 156.2017.Agostini0
Autor Agostini, F., and Völler, J.-S., and Koksch, B., and Acevedo-Rocha, C. G., and Kubyshkin, V., and Budisa, N.
Seiten 2-28
Jahr 2017
DOI 10.1002/ange.201610129
Journal Angew. Chem.
Jahrgang 129
Zusammenfassung Das Ziel der Xenobiologie ist das Design von biologischen Systemen, die mit nicht-natürlichen biochemischen Funktionen ausgestattet sind, während die Enzymologie sich mit dem Verständnis von Enzymen auseinandersetzt, den Routinewerkzeugen der Biokatalyse. In der Biokatalyse werden Enzyme und Organismen dazu verwendet, um nützliche und leistungsfähige Biotransformationen in der synthetischen Chemie und Biotechnologie durchzuführen. In den vergangenen Jahren sind die Auswirkungen des Einbaus von nicht-kanonischen Aminosäuren (nkAAs) in Enzyme, welche potentiell interessante Anwendung für die Biokatalyse aufweisen, mit gesteigerter Aufmerksamkeit untersucht worden. Mit diesem Aufsatz wollen wir einen Überblick über die Effekte und Auswirkungen neuer chemischer Funktionalitäten geben, mit denen Proteine ausgestattet wurden, um eine Vielzahl von Aspekten der enzymatischen Biokatalyse zu verbessern. Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt auf zukünftigen Forschungsperspektiven, welche die nicht-natürliche Mutagenese durch die Möglichkeiten des herkömmlichen Protein-Engineerings ergänzen werden, um neue und vielseitige Biokatalysatoren mit Anwendungen in der synthetischen organischen Chemie und Biotechnologie zu generieren.
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